Mentaltraining


Gemeinsam sportliche Ziele erreichen durch Mentaltraining

Was versteht man eigentlich unter Mentaltraining?

Mentaltraining ist weitaus mehr als nur aus das gedankliche Durchspielen von Bewegungsabläufen. Es geht auch um systematische Leistungsentwicklung und -optimierung durch Konzentration, Motivation und mentale Stärke.


Besonders wichtig ist die Abrufbarkeit der Leistung im Wettkampf durch mentale Wettkampfvorbereitung, denn nur circa ein Drittel aller Sportler ist in der Lage, ihre persönliche Bestleistung zum geplanten Zeitpunkt abzurufen. Aus einer Vielzahl an möglichen Gründen liegt die Wettkampfleistung normalerweise um 5 bis 10% unter der Trainingsleistung. Man spricht hier von sogenannten Trainingsweltmeistern. Mithilfe von gezieltem Mentaltraining kann der Unterschied zwischen Trainingsleistung und Wettkampfleistung auf ein Minimalmaß reduziert werden.  


Da es erwiesenermaßen keinen Zusammenhang zwischen Trainingsumfang und Leistung gibt, wird man nicht notwendigerweise besser, indem man mehr trainiert als andere, aber auf jeden Fall, indem man besser trainiert. Qualität geht vor Quantität!


Sportler, die an ihre Leistung glauben, können diese im Wettkampf besser abrufen als Sportler, die an ihrer Leistung zweifeln. Denn: Sieger zweifeln nicht und Zweifler siegen nicht! (Ludger Beerbaum)

Was kann man mit Mentaltraining erreichen?

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    Leistungsoptimierung
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    Leistungsentwicklung beschleunigen
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    die eigene Leistung immer besser einschätzen
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    Leistung im Wettkampf abrufbar machen
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    klare Handlungspläne für Techniken, Wettkampfablauf, Pausengestaltung und unerwartete kritische Situationen verinnerlichen
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    so oft wie möglich in den Flow kommen

Sinnvolle Pausengestaltung

In vielen Sportarten besteht die meiste Zeit des Wettkampfes aus Pausen. Im Golf zum Beispiel beträgt die Wettkampfdauer etwa 3 bis 4 Stunden. Die reine Leistungszeit beträgt jedoch weniger als 10 Minuten! Beim Tennis verhält es sich ähnlich: Die Wettkampfdauer beträgt circa 2 Stunden, die reine Leistungszeit liegt bei etwa 10 bis 15 Minuten.

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Überspitzt kann man sagen:

​Ein Wettkampf wird in den Pausen entschieden, denn in den zahlreichen und teilweise sehr langen Pausen hat man jede Menge Gelegenheit für negative Gedanken - oder eben auch für positive. Gedanken wirken auf das gesamte System Mensch, also auf Motivation, Gefühle und Verhalten.


​Bevor wir körperlich aufgeben, resignieren wir gedanklich! Im Umkehrschluss bedeutet das: Wir können uns durch aktivierende Gedanken zur Höchstleistung pushen. Unter anderem werden im Mentaltraining Strategien zur sinnvollen und erfolgreichen Pausengestaltung ausgearbeitet, denn: Mentale Stärke heißt, dass man genau weiß, was zu tun ist!

Meine sportlichen Erfolge:
2 Marathons (persönliche Bestzeit 4:15:13 Std.)
2 25-km-Läufe
25 Halbmarathons (persönliche Bestzeit 1:46:13 Std.)
2 x Urbanathlon / Urban Challenge Hamburg
unzählige 10-km-Läufe mit zwei Top-Ten-Platzierungen

(persönliche Bestzeit 47:40 Min.​)
sowie andere Distanzen ab 5 km
4 Duathlons (davon 1 Crossduathlon)
6-tägige Alpenüberquerung mit dem MTB ​

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